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Fassade

Aufsparrendämmung

Als Fassade (Hausfassade) wird die Außenhaut eines Gebäudes bezeichnet. Sie ist die Raumbegrenzung zwischen Innen und Außen.
Anforderungen an die Fassade beziehen sich auf ihre Gestaltung, ihre Funktion, das Material (z.B. Glas oder Holz) und ihre Konstruktion (z.B. Vorhangfassade). Mittlerweile wird die Wahl eines Fassadensystems zudem durch energetische Parameter beeinflusst - immer auf der Suche nach intelligenten Lösungen für energetische Gebäude.
Grob unterscheiden kann man die Fassadenwand mit ihrer schweren Konstruktion und die leichte Bauweise mit skelettartiger Außenhaut (ein- oder mehrschalige Fassaden und kombinierte Fassaden, bei denen auch noch Funktionen der Haustechnik integriert werden).

Beispiele:

  • Vorhangfassade:

    besteht aus im Boden verankerten Wandelementen und trägt dank der Baukonstruktion keine statischen Lasten des Gebäudes.

  • Wärmedämmverbundfassade:

    bei diesem System wird das das Material zur Dämmung an der äußeren Wand angebracht.

  • Lochfassade:

    Außenwand mit Fenster und Türöffnungen, die in Massivbauweise erstellt wurde.

  • Glasfassade:

    das verwendete Material ist größtenteils Glas.

  • Holzfassade:

    hier wurde vorwiegend Holz in Form von Holzplatten oder Holzprofile verwendet.

  • Natursteinfassade:

    die Systeme bestehen aus massivem Natursteín, Verblendmauerwerk oder Bekleidungsplatten bestehen

  • Metallfassade:

    bezieht sich auf Fassaden, deren Material aus Metall bestehen, wie z.B. aus feuerverzinktem Stahl gemäß DIN EN ISO 1461.

  • Medienfassade:

    integrierte, bewegte Bilder oder Leuchten, die sich ändern bzw. interaktiv funktionieren. Berühmtes Beispiel sind die überdimensionalen Bildschirme am Times Square in New York.

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